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  • 04-baurecht-Der Bauvertrag
  • 01-verwaltungsrecht-Was tun wenn die Baugenehmigung verweigert wird
  • 04-familienrecht-Elterliche Sorge
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  • 01-Auch-telefonieren-vor-dem-Bahnuebergang-kann-teuer-werden
  • 02-Wie erhalte ich die richtige Pflegestufe
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    Kontakt

    Seit über 60 Jahren schenken uns die Menschen in Schleswig-Holstein mit ihren Fragen zu individuellen Rechtsproblemen ihr Vertrauen.

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  • Der Bauvertrag

    Baurecht

    Die Mietwohnung gekündigt, die Kinder und die Ehefrau brennen darauf, das neue Einfamilienhaus zu beziehen, die Einweihungsparty ist geplant - doch das Gebäude ist noch ein besserer Rohbau....

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  • Was tun, wenn die Baugenehmigung verweigert wird?

    Verwaltungsrecht

    Als er das Grundstück von seinem Vater erbte, stand für Herrn Riedel fest, dass er dort im hin­te­ren Grundstücksbereich ein Bungalow bauen würde. Doch der Antrag auf Erteilung einer Bau­ge­neh­mi­gung wird abgelehnt....

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  • Elterliche Sorge

    Familienrecht

    Meine Zustimmung bekommst du nicht! Wenn sich die Eltern trennen, ist es insbesondere für die Kinder wichtig, dass diese Probleme nicht auf dem Rücken der Kinder ausgetragen werden....

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  • Außergerichtliche Konfliktlösung

    Mediation

    Müssen Konflikte über langwierige juristische Auseinandersetzungen mit kostenintensiver Prozessführung ausgetragen werden?

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  • Das Kündigungsschreiben

    Mietrecht

    Eine Kündigung von Ihnen als Vermieter will, wenn es denn soweit schon gekommen ist, ordnungsgemäß formuliert und verschickt sein, damit sie zum nächstmöglichen Termin rechtliche Wirkung entfaltet.

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  • Auch telefonieren vor dem Bahnübergang kann teuer werden

    Verkehrsrecht

    Sie halten ordnungsgemäß vor der Schranke an aber der Motor läuft noch, denn draußen ist es kalt. Das Handy klingelt und sie nehmen das Telefon in die Hand obwohl sie keine Freisprechung Einrichtung haben denn sie stehen ja vor der Schranke....

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  • Was ändert sich für mich bei der Änderung der Pflegestufe in den Pflegegrad?

    Sozialrecht

    Frau K. ist fassungslos. Seit Jahren ist sie aufgrund einer schweren Erkrankung erheblich körperlich eingeschränkt und muss rund um die Uhr versorgt werden. Nun erreicht sie ein Bescheid ihrer Krankenkasse,...

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01-kuendigung waehrend der krankheit

Frau Hansen war nun schon seit drei Wochen krankgeschrieben. Dies hatte sie ihrem Arbeitgeber auch ordnungsgemäß mitgeteilt. Umso schockierter war sie, als sie an diesem Tag ihr Kündigungsschreiben in der Hand hielt. Man kann ihr doch nicht während der Krankheit kündigen. Und überhaupt, warum sollte ausgerechnet sie gekündigt werden? Schließlich ist sie doch schon so viele Jahre im Betrieb und hat auch zwei Kinder zu ernähren.

Daher war es gut, dass Frau Hansen noch am selben Tag einen Termin bei uns vereinbart hatte. In diesem Gespräch konnten wir Frau Hansen dann erklären, dass man zwar auch während einer Krankheitszeit gekündigt werden kann, aber dass es ab einer gewissen Größe des Betriebes, also einer gewissen Mitarbeiterzahl, und nach Ablauf von 6 Monaten Betriebszugehörigkeit durchaus relevant ist, wie lange man einem Betrieb angehört oder wie viele Unterhaltsverpflichtungen man hat.

Dies hat der Arbeitgeber im Rahmen der Sozialauswahl zu berücksichtigen. Schließlich finden jüngere Mitarbeiter, die möglicherweise auch nur für sich selbst aufzukommen haben und die dem Betrieb noch nicht so lange angehören schneller auf dem freien Arbeitsmarkt eine neue Beschäftigung.

Vor allem aber hat man immer rechtzeitig einen Termin mit dem Anwalt zu vereinbaren, weil man für eine so genannte Kündigungsschutzklage nur drei Wochen nach Erhalt der Kündigung Zeit hat. Nur innerhalb dieser Zeit kann eine Kündigungsschutzklage bei Gericht eingereicht werden.

Im Rahmen dieses Verfahrens kann dann geprüft werden, ob der Ausspruch der Kündigung überhaupt rechtmäßig war, ob also ein Kündigungsgrund bestand und auch die Sozialauswahl eingehalten wurde und ggf. der Betriebsrat angehört wurde.

In jedem Falle ist auch zu überprüfen, ob die richtige Kündigungsfrist Beachtung fand. Daher lohnt es sich in jedem Falle, eine Kündigung überprüfen zu lassen.

Kooperationspartner der


Mitglied der


Regelmäßige freiwillige Überwachung nach ISO 9001


 

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